Hier finden sie die drei Hilfsprojekte, die wir sowohl finanziell, als auch durch Sachspenden im Rahmen der Rallye unterstützen werden. Eine Übersicht aller Projekte die durch die Rallye unterstützt finden sie auf der Homepage der Dresden-Banjul-Organisation (DBO).
Das landwirtschaftlich geprägte Dorf Manduar liegt bei Brikama, der drittgrößten Stadt Gambias, und ist saisonal bedingt unterschiedlich gut oder schlecht über eine unbefestigte Piste erreichbar. Vor allem in der Regenzeit jedoch häufen sich die Fälle von Malaria und anderen Infektionskrankheiten, so dass die Betreibung einer Krankenstation vor Ort auch in unseren Augen als sinnvoll erschien.
Das Sukuta Healthcenter wird seit Jahren von der Rallye unterstützt. Es ist kein Krankenhaus im europäischen Sinne, sondern ein Zentrum, in dem die Patienten von Krankenschwestern umsorgt werden. Nur in schwierigen Fällen wird ein Arzt hinzugerufen, oder der Patient direkt in ein Krankenhaus transportiert. Die Schwestern und Pfleger behandeln z.B. Fälle von Malaria, die vorher im eigenen Labor durch Blutproben diagnostiziert wird.
Die gambische Polizei hat die Rallye Dresden Dakar Banjul seit 2006 tatkräftig bei der Versteigerung der Fahrzeuge unterstützt. Unter der Schirmherrschaft des gambischen Polizeipräsidenten wurden die Rallye-Boliden bisher unter Aufsicht der Polizei für einen guten Zweck versteigert. Mit der Gründung der NGO und der Befähigung, langfristig Projekte zu unterstützen, trat die Polizei mit der Bitte an uns heran, die Police Garage in Banjul zu fördern.