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5. Etappe: San Roque - Larache |
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Strecke: ~100km In aller Frühe mit derm Team VB-Dakar zum Auto in den Fährhafen gefahren und geguckt ob es noch da ist-ja war es! Wir haben dann begonnen unser Auto für den Getriebe ausbau vorbereitet und gehofft, dass die Reise für uns nicht schon in Marokko ihr ENDE findet. Sind dann am Seil auf die Fähre gezogen worden und konnten erstmal die Überfahrt genießen. Positiv am Schleppen ist, dass der Spritverbrauch von 12l/100km auf 1l/h gesunken ist. Nach der Überfahrthben wir uns erstaml im Zollbereich gesammelt und 2h gebraucht alle Autos und Personen über die Grenze zu bekommen. Im Hafen schon, haben wir uns ne Mechaniker gesucht, der von sich behauptete er könne unser Auto wieder in Ordnung bringen. Begleitet wurde dieser Mechaniker von seinem "Was auch immer" der alles finanzielle geklärt hat. Wir hatten schon da ein nicht sehr gutes Gefühl, was sich noch bewarheiten sollte. Im Schlepptau vom Magirustruck der Bayern sind wir nach einiger Zeit endlich an ner Werkstatt angekommen. Die Jungs da, waren auch nett und zuvorkommend - wollte aber um an die Kupplung zu kommen, lieber den Motor entfernen. An dem Punkt haben wir uns dann entschieden, dass wir uns nicht in die Abhängigkeit der Schrauber egeben wollten, den wenn der Motor raus ist, könnten die ja Welt fordern, um das Ding wieder einzusetzten. Haube wiede zu und zurück an den Haken der Bayern. Wir haben dann in Tanger noch lecker gegessen um uns auf die 100km im Schlepp auf der Autobahn einzustimmen. Auch in Marokko ist das Abschleppen auf Autobahnen verboten, allerdings kann man hier mit Worten und Scheinen, das Problem kostengünstiger erledigen als in Spanien. Auf der Autobahn war das erste Highlight der Servicebeauftragte den die bayern noch überredet bekommen haben. Beim durchfahren der Schranke war de Abstand zwischen unseren Fahrzeugen allerdings zu groß, um noch als Anhänger zu zählen - das Resultat war, dass sich die Schranke hinter dem LKW geschlossen hat und wir DURCH die Schranke gezogen worden sind. Die Schranke quittierte das duch lautes Piepen und den Versuch sich schnellstmögglich zu öffnen. Unser Auto hat gewonnen um das Ergebniss zu nennen. Diese Aktion hatte zur Folge, dass ein leicht erregter Mitarbeiter der Mautstation ein Gespräch mit uns suchte. Nach gutem Zureden und Begutachtung, des leichten Schrankenschadens, konnten wir nach Zahlung einer summe von 10€ weiterfahren! Wir hatten natürlich daraus gelernt und somit waren die nächsten Schranken kein Problem mehr. Auf dem Camping angekommen, erstmal nen Bier getrunken und dann ab unter das Auto - getriebe raus. Nach dem Ausbau könnten wir die Kupplung als Übertäter ausmachen. Also brauchen wir jetzt nur noch ne neue Kupplungsscheibe und die Reise geht weiter. Schlafen - es ist 2h!
Bilder kommen sobald die Internetverbindung es zuläßt.
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